19.05.08: Die Zukunft des LiveStreams scheint gesichert!
Wie der Sender RPR1. heute mitteilte, ist die Fortführung des Angebots für die nächste Saison geplant, sofern die TBB eine Wildcard für die Basketball Bundesliga erhält.
"Für uns ist dieser neue RPR1. LiveStream ein weiterer wichtiger Schritt, die Radiowelt und das Internet mittels innovativer Konzepte zusammenzuführen, die Reichweiten auszubauen und unser redaktionelles Angebot um attraktive zusätzliche Elemente zu erweitern", sagt Christian Mager, Geschäftsführer von RPR1. "Besonders stolz sind wir auf die Exklusivität dieses Angebots, wodurch wir die Basketballfans in unserem Sendegebiet sehr eng an uns binden. Viele von ihnen verfolgen die Spiele mit großer Begeisterung zuhause live am PC zusammen mit Freunden und Verwandten. Dieser tolle Zuspruch hat uns zusätzlich darin bestärkt, den TBB LiveStream auch in der kommenden Saison wieder anzubieten", so Mager weiter.
Auch die Umfrage beim letzten Heimspiel bestätigt den Erfolg!
07.05.08: Premierensaison übertrifft alle Erwartungen: über 10.000 Zuhörer!
Erstmals in der Geschichte des einzigen rheinland-pfälzischen Basketballbundesligisten TBB Trier konnten die Fans in der Saison 2007/08 auch von zu Hause aus bei allen Auswärtsspielen mitfiebern. Per RPR1. LiveStream wurden insgesamt 15 Spiele live und ohne Unterbrechungen im Internet übertragen.
Trotz der sportlichen Talfahrt des Vereins nutzten über 10.000 Zuhörer diesen kostenlosen Service. Im Schnitt verfolgten weit über 600 Fans die Übertragungen. Rekord-Einschaltquoten verzeichnete der TBB LiveStream bei den Spielen in Bremerhaven (2.067 Zuhörer) und Göttingen (1.207 Zuhörer), jeweils nach den wenigen überzeugenden Heimsiegen der TBB Trier (gegen Leverkusen bzw. Gießen). Rund 27.000 Besucher informierten sich außerdem auf der speziell eingerichteten TBB LiveStream - Seite auf www.rpr1.de.
Auch nach den Live-Übertragungen riss das Interesse am RPR1. Angebot nicht ab: Die Aufzeichnungen der Spiele wurden als Podcast online gestellt und über 2.500 Mal abgerufen bzw. heruntergeladen - im Schnitt fast 170 Mal pro Partie!
"Die überwältigende Resonanz auf Hörerseite ist ein deutlicher Beweis für die Notwendigkeit dieses professionellen Radioservices, welcher in dieser Form einmalig in der Basketball-Bundesliga ist", freut sich RPR1. Programmdirektor Tim Baas.
Auch TBB-Trainer Yves Defraigne setzt sich für die Zukunft des LiveStreams ein:
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Weiterhin ist zu beachten, dass lediglich die Einzelverbindungen erfasst werden, die gemeinschaftliche PC-Nutzung allerdings nicht. "Durch die Zuschriften der Fans wissen wir, dass viele Fans gemeinsam mit Freunden oder Familie über einen PC die Übertragungen gemeinsam verfolgen, das Potenzial liegt also noch weit drüber", so Christian Schmidt (cs media), der die Idee zum LiveStream hatte und das Konzept entwickelte.
Auch TBB-Geschäftsführer Lothar Hermeling ist beeindruckt: "Dass trotz des Abstiegskampfes zum Teil über 2000 Fans mitgefiebert haben zeigt welchen großen Stellenwert Basketball in Trier hat. Dank des RPR1. LiveStreams sind die Fans und die Mannschaft noch enger zusammengerückt."

